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33 Minuten IT: Unser Rückblick auf die Premiere in Hamburg

Von Rico Klaes und Tobias Langer

3 Minuten Lesezeit

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Wir geben es offen zu: Man weiß nie genau, wie ein neues Format ankommt. Gemeinsam haben wir 33 Minuten IT ins Leben gerufen, weil wir selbst wissen, wie voll die Kalender von IT-Verantwortlichen sind. Kein Mensch braucht noch eine Abendveranstaltung, bei der man zwei Stunden auf Folien schaut und anschließend mit einem schlechten Häppchen nach Hause fährt. Wir wollten etwas anderes machen. Am 28. April im Alten Mädchen in Hamburg haben wir es zum ersten Mal ausprobiert. Und das Feedback hat uns ehrlich überrascht.

Das Konzept steht

11 Minuten Vortrag, 11 Minuten Fragerunde, 11 Minuten Austausch im Raum. Nach jedem Slot wird geläutet und der nächste beginnt. Kein Spielraum, keine Verlängerung. Was sich auf dem Papier streng anhört, hat im Raum erstaunlich gut funktioniert. Die Kürze erzeugt Fokus, sowohl bei den Speakern als auch bei den Zuhörern. Und weil alle wissen, dass die Zeit knapp ist, kommen die Fragen schneller auf den Punkt.

Was an dem Abend besprochen wurde

Den inhaltlichen Rahmen haben Extreme Networks und Palo Alto Networks gesetzt. Extreme hat gezeigt, wie Netzwerkautomatisierung mit Fabric und Platform ONE in der Praxis aussieht. Palo Alto hat das Thema KI-Security direkt angegangen: Was können Next Generation Firewalls heute leisten, und warum ist der richtige Zeitpunkt zum Handeln jetzt? Den Abschluss des Programms hat Ulrich Brüll, unser CISO bei Conscia Deutschland, gemacht. Sein Beitrag hat das Zusammenspiel beider Hersteller mit unseren eigenen Services eingeordnet, konkret und ohne Produktpräsentation.

Was mich persönlich gefreut hat: Die Themen, die im Anschluss am Tisch diskutiert wurden, zeigen, wo IT-Teams gerade wirklich stehen. Netzwerk-Integration über mehrere Standorte, KI-Security, Automatisierung und die Frage, wie man Mitarbeiter bei solchen Veränderungen mitnimmt. Das sind keine abstrakten Trends, das sind die tatsächlichen Baustellen der Menschen, die an dem Abend dabei waren.

Was wir beim nächsten Mal besser machen

Natürlich war nicht alles perfekt. Und das ist auch gut so. Das Feedback der Teilnehmenden hat uns konkrete Hinweise gegeben, an welchen Stellen wir nachjustieren. Wir hören hin und stellen bereits jetzt an den richtigen Schrauben. Die nächste Ausgabe wird davon profitieren.

Wie es weitergeht

Die Resonanz hat uns bestätigt: Das Format funktioniert. Und das spiegelt sich nicht nur im Feedback wider, sondern auch darin, dass ein Teil der Teilnehmenden bereits signalisiert hat, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein. Genau das ist es, was wir uns erhofft hatten: kein einmaliges Event, sondern eine regelmäßige Runde für IT-Verantwortliche aus Norddeutschland, die wenig Zeit haben und trotzdem nah am Thema bleiben wollen. Tobias und ich planen bereits die nächste Ausgabe. Wer dabei sein möchte, kann sich mit einer Nachricht vormerken lassen:

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